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Unsere Chormäuse
Die Chormäuse stellen sich vor
Erftstädter Orgelsommer 2011
Ich will zur schönen Sommerszeit ...
Gedanken zu den „Chorferien
Einladung zum Festgottesdienst Einweihung der Erper Orgel
Nach der Orgeleinweihung
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... Das war doch was? Oder?
Ebenfalls könnte man die Frage stellen: „was gehört zu einem
richtig tollen Fest“?
Gute Stimmung (Stimmen), ein besonderer Anlass, viele und nette Gäste,
ein Ort zum Wohlfühlen, nicht zu vergessen: schönes Wetter,
...das alles hatten wir im
Überfluss
es war also vortrefflich „angerichtet“.
Eine Orgeleinweihung wie wir sie durch unser aktives Mittun erleben
durften ist kein alltägliches Fest, sie bleibt für die meisten von uns
einmalig und nicht wiederholbar.
Verfolgt man die vorangegangenen Informationen über den Ablauf der
Vorbereitungen vom Planungsanfang bis zur Fertigstellung der Orgel,
steht ein Zeitraster von ca. 50 Jahren im Raum und mindestens genauso
lange wird es dauern, bis eine vergleichbare „Aktion“ vielleicht
wiederholbar wird. Geht man auf den Ursprung der Orgel zurück (1901)
kann man mit Fug und Recht sagen: sie ist ein Instrument, das mehrere
Generationen durch das Leben begleitet und mit ihrer großartigen
Klangfülle zur Ehre Gottes und unserer Freude erklingen wird.
Wir waren dabei,
gestaltend durch unseren Gesang und später durch unser
Mitfeiern – und wer sich so richtig darauf einlassen wollte und konnte
wird feststellen müssen, die
Mühe hat sich gelohnt.
An der Vierne-Messe haben wir lange geprobt und noch länger „gefeilt“.
Die Aufführung ist uns gut gelungen, für unsere beiden Chöre sicher
auch eine nicht so schnell wiederholbare Leistungssteigerung, wir
können zufrieden sein.
Die tolle Stimmung nach der Heiligen Messe wurde nahtlos in den
Pfarrsaal und die darum herum aufgebauten „Festbuden“ mitgenommen und
steigerte sich im großartigen Orgelkonzert mit Sologesang zu Ovationen
der Freude. Hier wurde die Klangfülle des neuen Instrumentes erst so
richtig herausgearbeitet und sollte es noch Zweifel an der Richtigkeit
dieser Investition gegeben haben, hier wurden sie restlos beseitigt.
Danach traf man sich erneut, diesmal in einem etwas kleineren Kreis bei
froher Stimmung in geselliger Runde.
Dass dieser Abend mühelos noch bis Mitternacht fortdauerte, zeigt das
Ausmaß der sich auslebenden Freude über ein Fest, das seinen
Namen in
jeder Hinsicht verdient.
Bis dann grüßen Euch Eure
Chormäuse
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