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Chorausflug in die VulkaneifelAm Sonntag, dem 27. August 2006 führte unser Kirchenchor St. Martin gemeinsam mit seinen inaktiven Mitgliedern, Ehepartnern und Freunden seinen diesjährigen Tagesausflug durch. Perfekt organisiert durch unser Vorstandsteam fuhren wir mit über 50 Teilnehmern zuerst in den Vulkanpark nach Mendig. Im Lava-Dome wurde uns das faszinierende Thema Vulkanismus eindrucksvoll verständlich gemacht. In einer aufwendigen Inszenierung erfuhren wir die Geschichte großer Vulkanausbrüche in der Eifel.Ein ganz besonderes Erlebnis war der Abstieg in einen 30 m tief gelegenen Lavakeller. Ausgerüstet mit Helm und Friesennerz besichtigten wir bei einer Temperatur von ca. 9°C das größte Basaltlava-Bergwerk der Welt. Bei der Führung erhielten wir interessante Informationen über die frühere Nutzung des Kellers durch die Brauereinen und über die Fledermäuse, die hier unten ihr Winterquartier finden. Außerdem kann man sich in einem extra dafür hergerichteten Kellerraum trauen lassen. Das leckere Mittagessen im nahe gelegenen Vulkan-Brauhaus stärkte uns entsprechend, sodass wir unser nächstes Ziel ansteuern konnten. Wir fuhren in die Schwanenkirche, eine Wallfahrtskirchen in der Nähe von Roes im Elzbachtal. Dort trafen wir uns mit der Flötengruppe um Helmut und Gerda Berger, die gerade zu Probentagen in der Nähe angereist waren. Gemeinsam gaben wir ein kleines Konzert, dem auch einige Besucher aus der Umgebung lauschten. Zum anschließenden Kaffeetrinken wurden wir von der Flötengruppe in die „Brückenmühle, die andere Tagungsstätte“ eingeladen. Hier werden auch wir unser Probenwochenende zur Vorbereitung auf unser Konzert Ende November verbringen. Den gemütlichen Abschluss unseres Ausflugs machten wir im „Weinland“ in Koblenz, wo wir aber auch Gelegenheit bekamen, entlang des Rheins einen Spaziergang zu machen. Die Rückfahrt machte uns dann allen klar, dass wir uns um unseren Sangesnachwuchs keine Sorgen machen müssen. Unsere jüngsten Teilnehmer Katharina und Carl-Philip Haus schmetterten unter Anleitung von Nick Müller fröhliche Lieder, bis sie dann später vor Erschöpfung einschliefen. Alles in allem war es ein wunderschöner Tag, und wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Chormitglied Stefan Berkenkamp, der uns wieder einmal sicher mit dem Bus an unsere Ziele gebracht hat und beim Vorstandsteam für diesen gelungenen Ausflug. Gut Sang |